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AG Essen und Trinken
 
Die Versorgung in Berlin lief leider nicht so, wie geplant. Kurz gesagt, sie war ein Desaster.

Und das hatte mehrere Gründe: 
Zum einen (auch als Tipp an nachfolgende LFT-Orgas): Es ist unerlässlich, mindestens drei (!) Orga-Frauen für diese AG einteilen, sonst übernehmt ihr euch! Wir hatten nur zwei... Wichtig dabei: Die jeweiligen Zuständigkeiten sollten genauestens abgeklärt werden, damit die Orgas nicht in die Bredouille kommen, 24 Stunden vor Ort sein zu müssen. Desweiteren sollte auch die Anwesenheit von Dauerhelferinnen möglichst schon vorher abgeklopft - und, wenn möglich, vorhandenes Fachwissen genutzt werden! (Bei der Beschaffung von Leihgeräten zum Beispiel, aber auch bei der jeweiligen Einteilung, wer welche Aufgabengebiete übernimmt. Beides hat in Berlin nur unzureichend geklappt.) Auch hier sind feste Schichtpläne unabdingbar, damit eine Überarbeitung der einzelnen Frauen vermieden wird. 

Weiterhin war das Essensangebot von den Seminargebäuden zu weit entfernt und viele Frauen scheuten den "langen" Weg rüber zur Mensa, obwohl dort zumindest genug Sitzplätze (auch bei Regen) vorhanden waren. (Grund für das Auseinanderklaffen war die Absage der Uni bezüglich der Räume kurz vor Schluss.)

Generell sollte überlegt werden, ob das Essensangebot nicht doch komplett auszulagern ist - vor allem was den Freitag bzw. das Angebot von geschmierten Brötchen betrifft. In diesem Jahr gab es große Schwierigkeiten, interessierte Standfrauen zu finden - zudem sind einige noch kurz vorher (aus den verschiedensten Gründen) abgesprungen, sodass nur noch zwei Stände übrig waren. Und als dann auch noch die angemietete Gulaschkanone kaputt war (mit der die LFT-Orga einspringen wollte) und, und, und...

Zu den Getränken: Vielleicht ist es doch besser, Flaschenbier statt Fässer zu bestellen, weil dies allzu lange Wartezeiten vermeidet - nur stellt sich dann das Problem der Kühlung!? 
Was ebenfalls nicht geklappt hat, war die Versorgung der Orgas selber. Sorry! Auch hier sollten direkt Helferinnen zuständig sein. Nur leider war das Akquirieren dieser vor Ort teilweise recht schwierig. Schade!

Alles in allem: Kein zufriedenstellendes Endresultat. Aber, es kann nur (wieder) besser werden!
 
 
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